Ich fotografiere alle meine Motive mit der, abhängig vom Equipment, maximal möglichen Auflösung und Farbtiefe – und, falls verfügbar, im RAW-Format. Diese Originaldateien archiviere ich lokal, um jederzeit die Möglichkeit zu behalten, meine Motive individuell und für jede erdenkliche Verwendung aufzubereiten.
In meinem Onlinearchiv hier im Bilderberg sind alle Bilder mit einer maximalen Kantenlänge von 2048 px gespeichert. Diese Optimierung sorgt für eine hohe Performance der Datenbank und eine verbesserte Nutzererfahrung.
Standardmäßig liefere ich die Feindaten meiner Motive in der vollen verfügbaren Auflösung im JPEG-Format mit 8 Bit Farbtiefe. Damit hast du alle Freiheiten, von der Verwendung in Onlinebannern bis hin zur 18/1 Großfläche.
Christian Seitz mit der Kamera am Gipfel der Mädelegabel im Allgäu
Ausblicke mit der Kamera vom Berg (Mädelegabel im Allgäu)
Alle im christianseitz Bilderberg unter images.christianseitz.net gespeicherten Werke sind durch das deutsche Urheberrecht geschützt. Jede Art der Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung oder Nutzung außerhalb der Grenzen des Urheberrechts erfordert meine schriftliche Zustimmung.
Die Freigabe zur Nutzung sowie anfallende Nutzungsgebühren (Lizenzgebühren) richten sich nach dem geplanten Verwendungszweck und orientieren sich an den Empfehlungen der mfm-Liste.
Sende mir eine E-Mail mit dem Dateinamen und der geplanten Verwendung für das gewünschte Motiv.
Ich prüfe, ob das Motiv für die gewünschte Verwendung freigegeben werden kann und ob alle Rechte vorliegen.
Ist das Motiv verfügbar, sende ich Dir ein Angebot mit dem Honorar für die gewünschte Nutzung.
Nach Annahme des Angebots begleichst Du die Gebühren bequem per PayPal oder Überweisung.
Nach Eingang der Zahlung stelle ich dir die Feindaten in voller Auflösung per E-Mail oder Downloadlink bereit.
Je mehr Bilder erst auf der lokalen Festplatte und später auf NAS- und Server-Systemen ihr Zuhause finden, desto wichtiger wird eine effiziente und vor allem eindeutige Organisation der Bilddaten.
In der Vergangenheit habe ich viele Methoden ausprobiert, bis ich schließlich ein System gefunden habe, das sich für mich als äußerst bewährt und gleichzeitig einfach erwiesen hat. Mit diesem Ansatz arbeite ich mittlerweile seit vielen Jahren erfolgreich und mit großer Zufriedenheit.
Mein Fokus liegt dabei, neben der Beschriftung und Verschlagwortung der Bilder mit IPTC-Feldern (Metadaten), auf der eindeutigen Benennung der Dateien. Die Organisation erfolgt direkt auf Betriebssystem-Ebene, ohne auf spezielle Datenbankprogramme angewiesen zu sein. Dieses Vorgehen funktioniert nativ, zuverlässig und unabhängig von der eingesetzten Plattform.
Der Schlüssel dabei ist, dass jeder Dateiname einzigartig ist – ein essenzieller Faktor für eine klare und konsistente Verwaltung.
Jede Bilddatei beginnt mit den Initialen des Fotografen. In meinem Fall ist das CS für Christian Seitz. Wenn du in meinem Bildarchiv auf Dateien stößt, die nicht mit CS beginnen, handelt es sich meist um Bilder, die mich zeigen und von meinen Begleitern oder Begleiterinnen aufgenommen wurden.
Den zweiten Teil des Dateinamens bildet das Aufnahme- oder Erstellungsdatum des Bilds im Format JJMMTT. Dabei steht JJ für die Jahreszahl, MM für den Monat und TT für den Tag im Monat. Dieses klare Schema macht es einfach, die Bilder zeitlich zuzuordnen.
Die Bildnummer kann die von der Kamera automatisch vergebene Nummer sein, sofern einem Tag nur mit einer Kamera fotografiert wurde. An Tagen, an denen mehrere Kameras zum Einsatz kamen, sortiere ich alle entstanden Bilder aller verwendeten Kameras der Aufnahmezeit nach und vergebe laufende Nummer für den Tag. Wichtig ist, dass jede Bildnummer pro Tag nur einmal vergeben wird.
Die Derivate-Nummer kommt während der Bearbeitung hinzu. Sie bezeichnet unterschiedliche Varianten eines Bildes, wie Farbvarianten (zum Beispiel Graustufen, Sättigung oder Grading), verschiedene Zuschnitte oder Retuschen. So bleiben alle Versionen eines Bildes eindeutig identifizierbar.
In einigen wenigen Fällen ergänze ich die Derivate-Nummer durch ein Kürzel, das weitere Details angibt. Zum Beispiel steht PANO für ein zusammengesetztes Panorama, STACK für ein Bild, das mithilfe von Focus-Stacking erstellt wurde, und RET für aufwendige, inhaltlich verändernde Retuschen. Diese Kürzel bieten eine schnelle und präzise Einordnung besonderer Bildbearbeitungen.
Das Suffix zeigt das Dateiformat an und ist technisch notwendig. Im Bilderberg sind die Bilder ausschließlich im JPEG-Format abgelegt. In meinem lokalen Archiv verwende ich je nach Bedarf aber auch andere Formate wie PSD für Arbeitsdateien oder TIFF für spezielle Anwendungsfälle.